„Ich würde es wieder so machen!"
(Martin Baschnagel)

Spaß an der Verantwortung

Martin Baschnagel, 23, ist seit 2011 bei Rühle. Heute arbeitet er als Projektleiter in der Entwicklungsabteilung

Viele Unternehmen zeichnen von sich gerne ein Bild als große Familie. „Bei uns stimmt es wirklich“, sagt Martin Baschnagel. Der 23-jährige Maschinenbau-Ingenieur ist bereits seit 2011 bei Rühle in der schönen Schwarzwald-Gemeinde Grafenhausen. Heute ist er als Projektleiter in der Entwicklungsabteilung tätig. Aktuell arbeitet er an der nächsten Version der Rühle AR 10, einer Schneidemaschine. Er ist jung und doch schon weit gekommen. „Man genießt hier viele Freiheiten, spürt aber auch die Verantwortung“, sagt Baschnagel. Das gefällt ihm.

Nicht nur in der Entwicklungsabteilung Sind Die Wege kurz. Neue Produktinnovationen werden in einem kleinen Team abgesprochen. Die Richtung gibt dann immer auch der Chef selbst vor. „Ich spreche regelmäßig mit Claus Rühle“, sagt Martin Baschnagel. „Als ich neulich eine Idee für eine Weiterentwicklung an einer unserer Maschinen hatte, hat er sich den Vorschlag direkt angehört.“ Kurz darauf stand fest: So wird’s gemacht. 

Entwicklungsarbeit ist immer auch das Schleifen an Details. Mit Akribie, Sorgfalt und Präzision ist nicht nur Martin Baschnagel dabei, die echten Originale von Rühle in jeder Version ein bisschen besser zu machen. Schneller, kraftvoller, zuverlässiger. „Wir haben verstanden, was die Kunden wollen“, sagt der junge Ingenieur. Manchmal ist auch ein technischer Quantensprung möglich. Martin Baschnagel lächelt. Dann schweigt er. Zu viel verraten mag er auch nicht. Nur so viel: Die neue Rühle wird gut. Sehr gut sogar.

Dann erinnert er sich daran, wie er zu Rühle kam. „Nach dem Technischen Gymnasium wollte ich eigentlich in den Fahrzeugbau. Doch dann hat mir ein Freund Rühle empfohlen.“ Martin Baschnagel stammt aus Schluchsee, kaum zehn Autominuten vom Schwarzwalddorf Grafenhausen entfernt. Beide – der junge Ingenieur und die Maschinenbaufirma – sind echte Schwarzwälder. Der offene und respektvolle Umgang miteinander kommt gut an. Das merkte er schon während eines Praktikums, das er vor seinem berufsbegleitenden Studium an der DHBW Lörrach im Unternehmen absolvierte. Heute sieht Martin Baschnagel sich in seiner Entscheidung bestätigt. „Ich würde es wieder so machen“, sagt er.

Die Arbeitsatmosphäre beschreibt er als sehr freundlich, familiär und mit vielen Freiheiten. In den Teams können die Mitarbeiter sich frei untereinander abstimmen. Für Projekte werden Meilensteine gesetzt, die etwa zu einem bestimmten Termin erreicht werden sollen. Den Weg dorthin entscheidet das Team selbst. „Das klappt auch sehr gut“, so Martin Baschnagel.

Martin Baschnagel geht morgens gerne zur Arbeit. „Dass es hier Spaß macht, merke ich auch den Kollegen an“, sagt er. „Viele laufen mit einem Grinsen im Gesicht durchs Haus. Die Stimmung ist gut, man grüßt sich und unternimmt auch mal was untereinander.“ Als echte Schwarzwälder arbeiten sie dort, wo der Schwarzwald am schönsten ist. „Das ist ein Traum.“

Doch für ihn sei es auch wichtig, gefordert und gefördert zu werden. „Ich will was erreichen“, sagt Martin Baschnagel. „Und man gibt mir hier sehr stark das Gefühl, dass das bei Rühle auch unterstützt wird.“

Daran merkt man, dass es bei Rühle ein echtes Wir-Gefühl gibt. Der Chef selbst nimmt sich die Zeit, um jeden Mitarbeiter anzuhören. Und die identifizieren sich so mit den Produkten und mit ihrem Arbeitgeber. „Klar: Ich bin ein Rühle“, sagt Martin Baschnagel.  

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